The Galápagos Islands – Ecuador

Würden die Inseln dieser Welt untereinander zur Miss-Wahl antreten, würden die Galápagos Inseln durchweg mit den siegreichsten Scherpen und Pokalen nach Hause gehen. Und das, obwohl sie keine Postkarteninseln sind und sich keine Katalog-Palmen, auf denen sich verkaufsfördernde Touristen mit Sunshine-Posing und Colgate-Lächeln räkeln, über das türkis-schimmernde Meer hinwegbiegen. Keine Bahamas! Kein Hawaii! Manche Inseln sehen in der Tat eher so aus, als befinde man sich gerade auf dem Mond, als auf einer Insel im Pazifik mitten auf der Äquatorialgrenze.

Doch die Inseln sind lebendig und ein brillianter Showcase für Bioversität. Über und unter dem Wasser – hier ist wohl der beste Platz auf der Erde, um mit Tieren verschiedenster Arten zu interagieren: Kreaturen, die es in ihrer Einzigartigkeit weltweit nur hier zu sehen gibt – in einer Dichte und Vielfältigkeit, dass mir oft die Augen vor Staunen, Fassungslosigkeit und Rührung rausgefallen sind. Nicht ohne Grund fand Charles Darwin auf den Galápagos die wohl wichtigsten Beweise für seine Evolutionstheorie. Zwölf Tage Galápagos sind vorbei und ich weiß immer noch nicht wohin mit meiner Entzückung. Es ist, als hätte ich mit teurem Tafelsilber vom großen Teller der Best Places on Earth-Collection geschmaust – Einer der wenigen Plätze auf unserer Erde, auf welchem der Fussabtritt des Menschen auf ein Minimum reduziert wird.

Die weit vom Festland isolierten Galápagos Inseln mit ihrem fragilen Ökosystem bestehen aus 12 Inseln vulkanischer Herkunft – der Großteil davon ausschließlich das Wohnzimmer von Meeresechsen, Seelöwen, Pinguinen & Co. Der Mensch ist meist nur zu Forschungs- und Expeditionszwecken oder als Paparazzi anzutreffen. Entstanden sind die Inseln durch massive Eruptionen von Unterwasservulkanen im Pazifik. Die teils surreale Landschaft wechselt zwischen den durch Lava zerklüfteten Küstenabschnitten zu schwarzen Mondlandschaften, geformt durch die langsam abfließenden Lavaflüsse der umliegenden Vulkane. Ab und an werden die Lavafelder durch kleine Tümpel mit kontrastreichen, grünen Oasen und pinken Flamingos aufgebrochen. Auf schwarzen, roten, goldenen oder weißen Stränden räkeln sich dickbäuchige Seelöwen. In den umliegenden Mangroven finden allerlei Vögel den perfekten Kreissaal für die nächste anstehende Geburt. Die Vegetation ist von Insel zu Insel unterschiedlich konstituiert. Auf der einen Insel trifft man auf üppig bewachsene Krater und tropische Wälder, während man in eher ariden Gebieten gespenstische Kargheit mit ein paar vereinsamten Kakteen vorfindet. Bewohnt sind nur Santa Cruz, San Cristobal und Isabela. Geschäftig ist auf den Inseln jeweils nur ein Ballungsort, in dem alles menschliche Leben zusammenläuft.

Auf den Galápagos hat alles seinen Preis. Für die Anreise, Einreise, Aufenthalt und Touren vor Ort musste ich meine Ferrari-Flotte verkaufen. Verhandelt man hier nicht oder bucht Touren nicht Last-Minute, stürzt man finanziell ab wie Martin Semmelrogge nach seinem vierzigsten Knastausflug und findet sich schneller als nötig bei RTL auf einer Pritsche im Duschungel oder beim mit Rosen bewaffneten Bachelor angetrunken und wassenstoff-blondiert auf dem Schoß wieder. Ich habe hier beispielsweise für eine kleine Sonnenmilchtube (sehr klein!) 35$ bezahlt. Mein lottriges Backpacker-Life war vorbei, hier bin ich nun ein Premium-Backpacker der High Class.

Mein Plan war, dass ich erstmal kein Plan hatte. Ich wollte ankommen und die Lage sondieren. Doch schon am ersten Tag meiner Ankunft habe ich durch viel Hin- und Herverhandeln sofort einen unschlagbaren Last Minute-Deal für eine 8-tägige Cruise an Land gezogen. Bezahlt habe ich die Hälfte des ursprünglichen Preises für eine wirklich interessante Route (San Christibal, Santa Fe, Santa Cruz, Isabela, Fernandiosa, Santiago, Rapida, North Seymour) mit direktem Start am nächsten Tag. Ich halte generell nicht viel von Kreuzfahrten. Menschen, für die es bei mir im wahren Leben maximal für ein nettes, beiläufiges Fahrstuhl-Gespräch gereicht hätte, werden mit teuer erstandenen Cola-Rum-Mundgeruch auf kleinster Fläche zusammengedrängt und mit einem strikten Stundenplan für jeden Tag und Peitschenschlägen (wie in der Schule) fremdbestimmt von Seerobbe zu Delphin zu Schildkröte gejagt. No way – das passt nicht zu mir. Doch diese Tour fand auf einer kleinen, reduzierten Motoryacht mit insgesamt nur 16 Leuten statt. Will man auf den Galápagos möglichst viele Tiere und möglichst abgelegene Inseln in einem kompakten Zeitfenster sehen, so ist eine Cruise die ideale Lösung.

Also habe ich bei Ankunft jegliche Schablonen von den Menschen genommen und war hocherfreut auf wirklich angenehme Mitreißende zu treffen. Von Jung bis Alt – von Rentner bis Student, von Holländer bis Amerikaner – der Querschnitt der Gesellschaft jubelte acht Tage lang einer Meeresschildkröte nach der nächsten zu. Ich hatte eine äußerst reizende Zimmergenossin aus der Schweiz, die Lea – und zusammen mit den zwei weiteren jungen Schweizern Enzo und Steph waren wir die vier jüngsten Biologie-Studenten auf unserem Forscherboot.

In einem angemessenen Bio-Leistungskurs muss es auch immer einen Aussenseiter geben, der Opfer von Hänselein und Missbilligung wird. Es muss ihn einfach geben, sonst ist das Kollektiv nicht intakt. Bei uns war es leider ein Renterpaar aus Belgien. Völlig unkommunikativ, beschwerdefreudig und übellaunig waren sie fast ausschließlich im dunklen Maschinenraum anzutreffen und verweigerten jede Art von körperlicher Ertüchtigung. 6 – Setzen! Dann muss es in einer standesgemäßen Klasse auch immer einen Trottel geben. Bei uns war es der “Mangroven Bride” (Bride – Schweizer Wort für Depp) – eine hyperaktive, fleischinhalierende Dampfwalze aus Spanien mit kontinuierlichen Mundgeruch von abgestandenen Hackbällchen, welche sich jeden Tag tonnenweise Essen vom Buffet in ihre Backen schaufelte – Ein schamloses Plädoyer für den hemmungslosen Genuss von Fleisch. Wenn er das Wasser betrat, war es wie eine flächendeckende Bombadierung und alle umliegenden Fischfamilen konnten nur hoffen, dass von ihrem Haus noch was übrig war. Wir auch, wenn er uns jedesmal verlässlich seine Flossen um die Ohren schlug.

Auf dem Schiff hatte ich soviel Luxus wie lange nicht – bspw. eine heiße Dusche oder einen Schrank. Ich musste mir keinen Plan machen, wo ich am nächsten Tag bin und was ich mache. Es war wie Urlaub vom Urlaub. Das Essen und die Crew waren fantastisch, ich war in bester Schweizer Gesellschaft, überall – ob im Wasser oder auf Land – wimmelte es von Tieren, das Wetter war granatenmässig, es gab magische Sonnenuntergänge und Sternenhimmel und mit unserem ausgesprochen gut Englisch sprechenden Guide hatten wir den besten Bio-Prof, den man sich vorstellen konnte. Ich war im absoluten Glück! Wir bewegten uns fernab von jeglicher Zivilisation, Funkempfang oder WLAN. Nur die zahlreichen Meeresschildkröten streckten ab und zu ihre müden Hälser aus dem Wasser, Pelikane stürzten in die Tiefen des Meeres, ab und zu sprangen riesige Mantarochen meterhoch aus dem Wasser, um sich der lästigen Putzerfische zu entledigen und abends nach Sonnenuntergang umzingelten regelmäßig massive Galápagos Haie unser Boot.

Die Tage auf der Yacht waren eine Kombination aus Landgang und Meergang. Ersteres meint auf einem vom Nationalpark ausgewiesenen Pfad die jeweilige Insel kennenlernen. Dazu muss man sagen, dass auf den Galápagos Inseln alles so dermaßen durchreglementiert ist, dass man als Deutscher (!) mit seinen verbrannten Ohren schlackert. Auf gar keinen Fall darf man den Pfad verlassen, zu dicht an die Tiere herantreten, kein Müll, kein Rauchen, keinen Grashalm umknicken, geschweige denn eine Muschel von einer Insel zur anderen tragen. Wenn man eine bewohnte Insel verlässt oder eine andere betritt, gibt es gesonderte Quarantänevorschriften – der Rucksack wird jedes Mal auf organische Partikel durchsucht. Auf einer Insel hat man pro Tag entweder eine land permission oder eine water permission. Wenn man eine land permission besitzt, darf man nicht ins Wasser und andersrum. Eine unbewohnte Insel darf pro Tag nur von wenigen Menschen, meistens nur ein oder zwei Gruppen, besucht werden (gleiches gilt für das Wasser) – alles andere: Naturschutz! Hält man sich nicht an diese und noch viel mehr Regel, kann das lange Gefängnisstrafen nach sich ziehen. Ich finde es großartig! Hier wird viel getan, um die einzigartige Flora und Fauna – trotz Tourismus – zu erhalten. Die Eintrittskarte zu den Inseln ist dafür auch kein Schnäppchen: Neben dem teuren Flug bezahlt man 120 Dollar, um auch nur einen Fuß auf die Galápagos setzen zu dürfen. Dafür findet man hier ein gut funktionierendes Recyling-System, ein Coastal Clean-Up-Program, Fischer werden bezahlt, um den Müll aus dem Meer zu sammeln sowie viel Bewusstsein für die Tiere, Natur und nachhaltigen Tourismus. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist aber geplant, die Schiffe und die Touristenstops weiterhin zu reduzieren, um die Inseln nachhaltig von der Belastung durch den Menschen zu schützen. Die Guides müssen zertifiziert sein und eine universitäre, biologische Ausbildung vorweisen. Zudem bestehen auf den Galápagos harte Einwanderungsgesetze. Auf den Inseln darf man nur leben, wenn man hier geboren ist, wenn man hier bereits seit 5 Jahren vor dem Jahr 1998 wohnt oder wenn man einen Bewohner der Galápagos Inseln heiratet.

Eine beeindruckende Initiative ist das Nest Protection & Breeding Program der Charles Darwin Foundation, die den Schutz und die kontrollierte Zucht der auf der Welt einzigartigen Riesenschildkröten vorsieht. Vor Jahrhunderten fungierten die Galápagos als beliebter Stopover für Piraten, welche die vorrangig weiblichen Schildkröten auf ihrer Speisekarte vorsahen. Dadurch reduzierte sich der Bestand auf den Inseln massiv. Ein weiterer Showstopper für die Tiere waren von Seefahrern eingeführte Tiere wie Ziegen, die wie vollautomatisierte Rasenmäher in kürzester Zeit die Hauptnahrungquelle der Schildkröte halbiert haben. Da kam der gemächliche Gourmetgaumen der Riesenschildkröte natürlich nicht hinterher. Durch die immer schwerer werdenden Bedingungen während der Brutzeit greift der Mensch den Tieren unter den Panzer und realisiert so die Rehabilitation der Population. Dafür laden die riesigen Kolosse, die bis zu 180 Jahre alt werden können, gern auf einen Spaziergang in den Highlands ein.

Unter und auf der Wasseroberfläche war es wiederum so, als würde man durch ein überdimensionales Tiefsee-Aquarium spazieren. Diverse Male hatten wir die Gelegenheit mit verspielten Seelöwen zu Schnorcheln – sie einmal sogar beim Fischen in riesigen Fischschwärmen zu beobachten. Ich glaube, etwas Anmutigeres habe ich noch nie zuvor gesehen. Seelöwen sind sowieso die Bosse der Inseln. Wer in einer Kolonie wirklich die Hosen an hat, wird schon nach wenigen Sekunden klar. Der Beachmaster patrolliert übellaunig im Wasser und am Strand auf und ab. Und wenn man seinen Ladies zu nahe kommen sollte, kriegt man richtig Stress. Es gibt kaum ein Ort, an dem die gigantischen Wasserratten nicht abhängen. Jegliche Sitzgelegenheiten am Pier oder Strand werden von ihnen sofort annektiert und zu ihrem Schlafzimmer erklärt. Sie sind die Straßenhunde von Galápagos. Auf San Cristobal wurde bereits der Stadtstrand eingezäunt, weil die Tiere regelmäßig in den Geschäften standen und den neusten Style shoppen wollten. Sie sind treudoof, grobmotorisch und absolut ungeniert – Furzen, Rülpsen, Spucken, am Arsch kratzen. Ganz klar – das hochfrequentierteste Tier der Galápagos hat es mit seinem Blödel-Verhalten auf Platz 1 meiner Best in Animal-Liste geschafft.

Dicht gefolgt vom Galápagos Pinguin: Er kennt keine Tempolimits! Auf den Autobahnen unter Speed auf der Überholspur wird jeder Blitzer mit der rechten Mittelflosse abserviert. Einmal bin ich den Harley’s unter Wasser sogar begegnet. Ich war sofort verzaubert, obgleich ich von den Hells Pinguins nur die Rückseite ihrer schwarzen Lederjacke zu sehen bekam – zu dringlich waren die zwielichtigen Geschäfte unter Wasser. Hier ein illegaler Fischhandel, da ein millionenschwerer Muscheldeal. Das Rotlichtmileu mit den Meerjunghuren könnte momentan auch besser laufen. Da ist Eile geboten – verstehe ich. Gangster’ s Life!

Mein weiteres absolutes Highlight und Platz 3 belegen die Meeresschildkröten – die 150kg schweren, übergewichtigen Rentner der Meere. Es war jedes Mal ein absolut erhabenes Gefühl Seite an Seite im gemächlichen Takt neben den lässigen Riesen schwimmen zu dürfen. Gleiches gilt für die auf der Welt einzigartigen Meeresechsen. Die weltweit einzige Echse, die Surfen kann. Ich hatte das Glück, dass ich mit einigen der Iguanas, die mit ihren dornigen Gewand aussehen wie kleine Dinosaurier, ein paar Wellen reiten durfte. Oftmals hängt der Raptor der Meere mit seiner Clique auch gern auf irgendwelchen Lavafelsen am Meer ab, streckt seinen Hals gen Sonne und checkt die Ladies ab, die im Übrigen um einiges kleiner sind als die Männchen. Das Gegenstück zur Meerechse ist die logischerweise ausschließlich auf dem Land zu findende Landechse. Der strenge Veganer ist weniger kollektiv unterwegs. Betritt ein anderes Männchen den frisch gemähtem Vorgarten, wird er mit Bratpfanne und hektischem Geschrei sofort vertrieben – blutiges Ende nicht ausgeschlossen.

In tieferen Gegenden unter Wasser sind mir die “Big guys” der Meere begegnet: Riesige Mantas, Riffhaie, Galápagos Haie und sogar ganz kurz eine Gruppe von drei Hammerhaien. Dazu muss man wissen: Hammerhaie stehen auf den Galápagos unter starkem Termindruck – jeder will sie sehen. Ihre Präsentation muss dabei makellos sein – am Besten in der Gruppe. Mit Gruppenpräsentationen können sie verlässlich punkten. Bedingung: Sie müssen pünktlich erscheinen. Spätestens, wenn die nächste Tauchgruppe ins Wasser springt. Daher verständlich, dass dem gehetzten Hammerhai schon jetzt ein schlimmer Burnt-Out droht.

Ein weiterer Moment, der unvergessen bleibt: Unsere unverhoffte Begegnung mit Killerwalen. Wir wollten vom Strand aus gerade ins Wasser zum Schnorcheln schwimmen, als jemand laut “Orcas” schrie. Unweit vom Strand, genau an unseren Schnorchelspot, waren tatsächlich zwei gigantische Männchen am Fischen. Hatte ich mir erst Sorgen um die drei Meter großen Galápagos Sharks gemacht, die morgens noch unser Boot umkreisten, hatte ich jetzt ganz andere Bedenken. Würde es eine Rechtssprechung in ozeanischen Gefilden geben, säßen die Orcas lebenslang hinter Gittern. Noch vor dem Weißen Hai ist der Killerwal mit seinen süßen Pandaaugen der T-Rex unter den Meerestieren. Er liebt es zu töten und vorher mit seiner Beute brutale Spielchen zu spielen, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Da aber auf den Galápagos Inseln aus jeder Himmelsrichtung starke Strömungen zusammentreffen, die wiederum jede Menge bei den Fischen beliebte Nahrung anspülen, sind die Inseln einer der arten- und fischreichsten Gegenden der Erde. Dadurch ist der Teller von Walen und Haien immer prall gefüllt, sodass hier kein Bedarf oder Verwechslungen entstehen können bzw. sollten. Trotzdem haben wir das Frühstück der Orcas erstmal abgewartet, bevor wir final ins Wasser gegangen sind.

Als scharmloser Spanner hatte ich auch die Gelegenheit verschiedenste Tiere beim Sex zu beobachten. Die Riesenschildkröten überraschten mit langatmigen, harten und bedingungslosen Doggy-Style, während Landiguanas eher die schnelle Nummer suchten. Anders die Frigate Birds oder die Blue Footed Boobies, die ihre Partnerin mit einem romantisches Vorspiel bei Kerzenschein, sanfter Jazzmusik und Tanz von ihren sexuellen Qualitäten überzeugten.

Hier nochmal die Hitlist aller von mir begafften Tiere (für manche Arten weiß ich leider nicht die deutsche Bezeichung):

Seelöwen, Sally Lightfoot Crabs, Fur Seals, Riesenschildkröten, Meeresschildkröten, Meerechsen, Landechsen, Lava-Lizards, Killerwale, Delphine, Galápagos Haie, Riffhaie, Hammerhaie, Mantas, Goldene Rochen, Adlerrochen, Stachelrochen, Hummer, Seesterne, Skorpionfische, fliegende Fische, Fischschwärme, Thunfisch, Baracudas, Flunder, Quallen, weitere tropische Fische wie Blue Eyed Damselfish, White-Banded Angelfish, Yellow-Tailed Surgeonfish, Moorish Idols, Blue Parrotfish und Puffers (es gibt hier 400 verschiedene Arten von tropischen Fischen – 50 davon endemisch), Pelikane, Galápagos Hawk, Darwin Finch, Mockingbirds, Yellow Warblers, Galpagos Flamingo, Flightless Cormorant (einzigste Vogel der Welt, der nicht fliegen kann), Blue Footed Boobies (saugeil!) Frigate Birds (auch saugeil!), Galapagos Pinguin (nördlichste lebende Pinguin der Welt, der auch noch in den Tropen lebt).

Die einzigen Tiere, die es auch auf den Galápagos zu finden gibt und die ich nicht gesehen habe, sind Red Footed Boobies, welche nur auf der Insel Genovesa zuhause sind, Short-eared Owl, Waved Albatross und den Tigerhai. Letzteren bin ich nicht traurig drum, nicht begegnet zu sein.

Nach meiner kleinen Expedition ins Reich der Tiere habe ich auf der Insel Santa Cruz die letzten vier Tage ausklingen lassen. Ich bin mit den Locals durch Klippen getaucht, habe mit Meerechsen am Strand ein Sonnenbad genommen sowie mit Baby-Haien gekayaked, habe meinen Surferkumpel Wilkes aus North Carolina beim Surfen mit Haien zugewinkt (in einer Welle waren plötzlich 4 Haie!!) und bin auf eine Schnorchelsafari bei der Insel Pinzon, Daphne und North Seymour in starke Strömungen geraten.

Next Stop – the other side of the world: New Zealand. ❤️

 

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​

​​​​

​​

​​​

​​​

Leave a comment