Into the jungle of La Moskitia

Mit dem Tauchschein in der Tasche hat uns die Fähre nach La Ceiba zurückgeschickt. Hier haben wir Jorge, unseren Expeditionsführer ins nächste Abenteuer durch La Moskitia, kennengelernt – ein etwas zu klein geratenes, lebensfrohes und visionäres Tropen-Wikipedia. Jorge kennt jeden Vogel in Honduras persönlich. Weiß, was dieser oder jener gern zum Frühstück isst oder die sexuellen Vorlieben einzelner Artgenossen. Die Tiefe seines ornithologischen Wissens geht sogar soweit, dass er mit den Tieren kommuniziert: Redet, pfeift, krächzt, singt – was auch immer – in jedem Fall antworten sie ihm, wenn er in einer beeindruckenden Präzision die Laute oder den Gesang desjenigen Vogels imitiert, von dem er gerade den Weg zum nächsten Supermarkt wissen will. Gleiches gilt für jegliche Pflanzen, die hier wachsen. Mit denen kann er leider noch nicht die Präsidentschaftswahl der USA oder den Klimawandel diskutieren, dafür ist er, was den biologischen Gattungsnamen jedes noch so kleinen Grashalms angeht, über den exakten wissenschaftlichen, lateinischen 10-Zeiler voll uns ganz im Bilde.

Unser Trip in die Abgeschiedenheit weltlicher Genüsse und unbepflasteter Straßen startete in aller Frühe mit einem endlosen Ride in einem klapprigen 4×4 Pick-Up, auf dessen Rückbank wir zwischen zwei übergewichtigen Frauen eingequetscht waren wie ein Stück Holz in einem Schraubstock. Ihre Bäuche waren mit reichlich Nachos, Chicken und Bohnen gefüllt, auf ihren Schoßen tummelten sich ihre zwei hungrigen Kinder. Wir waren also sechs (!) bemitleidenswerte Passagiere auf der Rücksitzbank, die sich 5h von einem Schlagloch zum nächsten schaukelten – Offroad durch tiefe Wasserlöcher, Schlamm und Flüsse. Die letzten zwei Stunden durften wir unseren Rücksitzkäfig verlassen und auf der Ladefläche auf einem harten Holzbrett Platz nehmen – hier konnten wir zwar wieder Frischluft atmen und unsere neu gewonnene Bewegungsfreiheit feiern, dafür haben wie unsere Bewegungskontrolle auf freier Ladefläche im unwegsamen Gelände verloren – ein Kraftakt. Mittlerweile muss man sich keinen übertriebenen Illusionen mehr hingeben: Die Transportsituation in Mittelamerika fordert den vollen Einsatz des zu Transportierenden.

Die Route war früher mal dichter Dschungel – heute trifft man auf Palmenplantagen, die Palmöl in Massen abwerfen (darüber freut sich vor allem Nestlé) und übellaunigen Kuh- und Bullenherden: The jungle converted into meat and milk.

Am Rio Platano in La Moskitia angekommen, endet die Schaukelfahrt – sozusagen die Antithese zum klimatisierten, gepolsterten 1st-Class-Bus mit Beinfreiheit und Snack-Catering. Ab hier kommt man nur noch mit einem motorisierten Kanu von A nach B. Von hier wird auch all das Cargo auf die Boote verteilt, welches die fahrbaren, alten Klappstühle auf vier schlecht aufgepumpten Rädern aus der Stadt importieren. Das sind grundlegende Versorgungsgüter wie Seife, Reis, Öl, Salz…und Pepsi. Mir ist übrigens aufgefallen, dass Coca-Cola das Geschäft mit dem schwarzen Gold in Guatemala flächendeckend beherrscht, in Honduras hingegen, ist dem Marktführer die Macht über den kommerziellen, süßen Wachmacher aus dem Leim gegangen – genauso wie der Body-Mass-Index der mittelamerikanischen Bevölkerung. Hier in Honduras trägt Pepsi die Verantwortung für all die tiefschwarzen Löcher in den Zähnen.

Auf dem Weg zu unserem ersten Basislager in Raista im Norden vom La Moskitia haben wir noch in einem kleinen Dorf am Rande des Flusses Halt gemacht – Besiedelt von den Garifunas, einer ethnischen Gruppe, die vor langer Zeit von der Karibikinsel St. Vincent nach Belize sowie in den Norden von Honduras und Nicaragua vertrieben wurde. Hier ging es das erste mal auf Tuchfühlung mit den Einheimischen. Die Kids hier sind begeisterungsfähig wie kleine Welpen, die zum ersten Mal einen Stock sehen. Schweine, Hühner, Schafe, Gänse, Hunde und ein paar Katzopatras gehen hier Hand in Hand. Im Dorf wurde unser Boot dann noch mit jeder Menge Säcken mit Reis (oder Kokain) vollgeladen – zu voll wie sich später herausstellen sollte…

Während der Fluss sich bereits in düsterer Dunkelheit gehüllt hat, ging es ohne jegliche Beleuchtung am Boot blind durch die Nacht. Ganze 10min später, ging nichts mehr. Mitten in der stockdusteren Nacht sind wir mit dem überfüllten Boot auf eine Sandbank aufgelaufen: Umzingelt von unerschrockenen, roten Augen – einer Großfamilie Kaimane. Erste Versuche das Kanu vom Sandbett zu befreien, schlugen fehl. Dann kam zufällig ein anderes Boot: Unsere Rettung. Mit mehr Menpower und dem Umfrachten der lästigen Cargo-Säcke ins andere Boot, konnten wir unser Kanu befreien. Wir haben uns schon in unserer Dschungelpritsche von Mogli träumen sehen, als nach 5 Minuten Fahrt das nächste Trauma einsetzte: Motorausfall. Es wurde später und später. Nach endlosen Minuten Fummeln, Klopfen, Zerren, Schrauben und Streicheln des Motors, hat er endlich wieder das Licht der Welt entdeckt: Ächzend und schwermütig wie ein Opa vor seinen Kriegstagebuchnotizen hat er uns endlich zum Ziel gebracht: Raista.

Am nächsten Tag ging die Reise 7h weiter flussaufwärts durch eine verwunschene, tropische Flusslandschaft mit allerlei berühmten Federvieh (Kingfisher, Toucans, Papageien etc.), die sich selbstverständlich auf einen kurzen Schnack mit Jorge einließen. Schildkröten und riesige Iguanas ließen hingegen ihre Astralkörper von warmen Sonnenstrahlen bräunen. Interessant war auch den indigenen Flussbewohnern bei ihrem Daily Business zu zuschauen: Baden, Waschen, Kochen, Fischen, Kälber gebären, Reiten, Ackern und Winken. Angekommen in Las Marias – einem verschlafenen Dorf inmitten von Regenwald, hat uns unsere Gastfamile herzlichst empfangen. Das Leben hier: Einfach und abseits von jeglicher Zivilisation. Gekocht wird mit Feuerholz, gegessen wird das, was draußen auf dem Hof rumrennt, geduscht wird im braunen Fluss mit Krokodilen und auch das Spülen des eigenen Geschäfts ist selbstverständlich von eher manueller Apparatur. Übrigens: Wenn jemand denkt, dass die indigenen Communities hier nackt mit Blättern vor ihrem Gemächt und Speren in der Hand rumrennen: Think again! Die Leute hier leben mit Nichts, aber sehen für ihren Geschmack trendy dabei aus! Style ist alles – auch im tiefsten Dschungel.

La Mosktia – so wunderschön und abgeschieden das Gebiet auch ist – hat ein Arsch voll mit Problemen und eine ganze Menge Dreck am Stecken. La Moskitia ist wie der Sohn von Uschi Glas – Komplett auf die falsche Bahn geraten. Wer ist Schuld? Natürlich der korrupte Präsident, der Fördergelder für den Schutz des Naturreservats (u.a. massig Gelder aus Deutschland) in seine eigene Tasche steckt und seine nichtsnutzigen Minister davon bezahlt, das allseits schmackhafte Kokain, das von Kolumbien nach Guatemala geschleust wird und vor allem der “Mensch” an sich, welcher hier für die Wörter Klimawandel und Naturschutz dringend Interpretationshilfen benötigt.

Problem 1) Der Klassiker: Die Abholzung des Regenwaldes

Regenwald wird abgeholzt oder niedergebrannt. Aus Profitgier oder zur eigenen Selbstoptimierung. Das ist hier so, das ist in Teilen Afrikas so und im Amazons. Aus seltenen Pflanzen, riesigen Bäumen und dem Lebensraum gefährdeter Tierarten wird Grasland für Rind- und Schweinefleisch oder Palmöl-Plantagen für die Nutella-Kinder dieser Welt. Wenn man von oben auf La Moskitia schaut, wirken Graslandflächen wie Einschusslöcher inmitten einer riesigen, dicht bewachsenen Baumkrone. Immer mehr schmierige Siedler kommen in dieses Gebiet, deklarieren wahllos Land für sich, holzen ab und karren ihre Kuhherden und Bananenbäume ran. Das ist illegal. Das Gebiet gehört dem Staat – aber dem ist das egal. Der popelt weiter fleißig in der Nase und zieht sich mit den internationalen Scheinchen, die er für den Schutz eben dieses Gebietes bekommt, eine Line nach der anderen. Ab und zu wird der Präsident mit samt Kamerateam in den Dschungel gekarrt und mit optimistischen Blend-a-dent-Lächeln die Schaufel geschwungen und ein Baum gepflanzt – die nächste Präsidentschaftswahl steht schließlich an. Die Show ist genauso absurd wie die hässliche Visage des neuen US-Präsidenten. Die Realität malt andere Bilder. Den indigenen Familien, die seit Jahrzehnten in diesem Gebiet zu Hause sind, die die Natur als Lebensraum wertschätzen, sind die Hände gebunden. Zum Teil, weil sie mangels Bildung den Impact nicht verstehen, zum Teil aus Angst. Lehnen sie sich gegen die Siedler auf, werden sie oder ihre Familie im Zweifel abgeknallt. Denn mit den Siedlern sind auch Waffen in dieses Gebiet gekommen. Leute lösen Probleme in Honduras oft mit Mord. Das ist am effektivsten. Es ist nicht so, dass es hier keine Gesetze gibt. Aber es gibt nur wenige, die sich als Zeuge stellen wollen – Aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie. In größeren Städten herrschen tatsächlich immer noch die Gesetze der Straße.

Problem 2) Jagd auf seltene Tierarten

Nicht nur durch Abholzung und damit Vernichtung von Lebensraum wird der Bestand von Tieren in La Moskitia minimiert, auch durch die unkontrollierte Jagd der Siedler in diesem Gebiet. Gerade der Tapir ist DER Shooting-Star und trägt einen hohen Ertrag zur menschlichen Ernährung in La Moskitia. Die Jagd auf Jaguare aufgrund ihres schmusigen Fells hat in den letzen Jahren glücklicherweise abgenommen. Doch nicht, weil die Siedler milde und weise geworden sind – es gibt einfach schlichtweg weniger Jaguare und sie riechen einen bereits, da hat man den Dschungel noch gar nicht betreten. Pumas leben in den höheren Gefilden von La Moskitia und sind daher besser geschützt. Straßenhunde werden hier als fiese Jagdhunde umfunktioniert. Alle samt als Skelettors abgerichtet, bekommen sie kein Essen – dann ist der persönliche Einsatz und die Motivation der Hunde bei der Jagd natürlich umso größer.

Problem 3) Drogenschmuggel 

Ja ja, das herrliche Kokain. Das muss ja nun mal irgendwie von Kolumbien nach Guatemala bzw. México. Beliebt für die Transportwege der sensiblen Waren sind in der Regel solch abgelegene, dicht bewaldete Gebiete wie der Darien-Dschungel in Panama oder eben La Moskitia in Honduras: Der perfekte Rastplatz für das profitstarke Pulver. Dafür wurden im Dschungel mehrere Landebahnen für Propellermaschinen voller Drogen geschaffen (normalerweise illegal – in Honduras egal), die in der Dunkelheit provisorisch mit Taschenlampen ausgeleuchtet und markiert werden (Hut ab an die Piloten..). Und wer mischt mit? Das honduranische Militär. Dieses hat im Dschungel von La Moskitia eigentlich die Funktion als Beschützer und Helfer (ohne wirkliche Mission) – Aber Nebentätigkeiten im Anforderungsprofil sind u.a. auch das Radar kontrollieren und ausknipsen, wenn mal wieder ein Flugzeug aus Kolumbien eintrifft. Hatte ich erwähnt, dass der Bruder des Präsidenten ein Drogenboss ist? 

Problem 4) Der Evergreen: Umweltverschmutzung durch Plastikmüll

Es ist wie es ist. In ärmeren, bildungsschwachen Ländern haben die Menschen kein Gespür für Natur und welchen Impact Plastik auf unsere Umwelt hat. Woher auch? Sie wissen es schlichtweg nicht. Daher wird weiter treudoof die Pepsi-Flasche in den Fluss geschmissen und die aussondierte Kücheneinrichtung mit 70% Kunststoffanteil auf irgendeinem Berg verbrannt. Was soll ich sagen..Bildung first!

Von den tragischen Dimensionen der dunklen Seite der Macht kommen wir mal wieder zur Magie und Schönheit unserer Erde. Nachdem wir im indigenen Dorf Las Marias angekommen sind und seine Einwohner und deren tierische Begleiter kennengelernt haben, ging es am nächsten Tag früh morgens mit drei Macheten, zwei bewaffneten Soldaten und dem neuen Leutnant des Dorfes in die Tiefen des Dschungels. Durch Schluchten von Modder, Flüssen und Bächen sowie dichtes Geäst sind wir mittags an einem wunderschönen Bachlauf angekommen. Mit einem kleinen Feuer als Kochstelle und einem Bad im kristallklaren Fluss konnten wir nach diesem recht anspruchsvollen Hike neue Kräfte sammeln. Auf unserem Weg sind wir gigantisch großen Schmetterlingen, Bäumen, die auf Bäumen wachsen, dem Herz der Palme, heilenden Früchten & Pflanzen, einer aggressiven, riesigen, haarigen Spinne und sich totstellenden Insekten begegnet. Wir haben das Wasser im innersten der Bäume sowie Kokosnüsse leer getrunken und gelernt wie man Dächer aus Palmenblättern baut. Eigentlich waren wir zwischendurch das ideale Hornbach-Testimonial. Nach unserer Rast ging die Reise weiter auf einem Berg voll mit Zuckerrohr. Von hier aus hatte man einen brillianten Blick über das Dschungeldach. Während wir den Blick genossen, lutschten die Soldaten, sehr zum Leidwesen der Zahnfee, wie wild geworden eine Zuckerrohrstange nach der der nächsten aus. Danach ging es den erschöpfenden, langen Weg wieder zurück ins Dorf. Nach 10h Wanderung bereits im Dunkeln angekommen, verkrochen wir uns nach einer ausgiebigen Bucket Shower, die all die Schichten von Moskitospray, Sonnenmilch, Schweiß und Dreck wegspülen sollte und der täglichen Dosis Reis mit Bohnen direkt in die Hütte unserer Gastfamilie.

Der Dschungel ist in dieser Qualität kein 5 Sterne-Spa-Ressort. Man hat mit allerlei Lästigkeiten zu kämpfen: Malaria- und Dengue-Fieber Moskitos, unkontrollierte, starke Regenfälle, Dreck und Modder und sehr einfältiges Essen: Reis. Bohnen. Huhn. Reis. Bohnen. Huhn. Reis. Bohnen. Huhn. Reis. Bohnen…Huhn. Mir wächst es mittlerweile aus den Ohren und es fehlt nicht mehr viel und ich erbreche, wenn ich das nächste Mal Bohnen mit Reis auf dem Tisch sehe. Aufgepeppt wurde diese stark penetrierte Kombo wahlweise mit frittierten oder gekochten Bananen, Maniok (eine gekochte, geschmacksfreie Wurzel), Ei oder Tortilla-Fladen. Wer mich kennt, weiß meine suchtartige Salzleidenschaft einzuschätzen. Zur Sicherheit trage ich immer eine Notfall-Ration Salz mit mir rum – nur auf dieser Expedition hatte ich sie leider vergessen. Unsere Gaumen sind durch schwere Zeiten gegangen. Was sich aber wirklich meiner kulinarischen Vorstellungskraft entzieht, ist die Art und Weise des Fleischkonsums hier. Um rohes Fleisch haltbar zu machen, wird das Fleisch in Salz eingelegt und anschließend geräuchert. Was harmlos klingt, hat so ziemlich den abstoßendsten Geschmack, der je auf meiner Zunge lag und eine Konsistenz und Geruch wie der alte Lederschuh von Christian Ziege.

Was wiegt das Ganze also auf? Die Natur, Ruhe und die Schlichtheit des täglichen Lebens. Die Besinnung auf die wichtigen Dinge und die Identifikation der unwichtigen Dinge. Was zählt im Leben und was nicht. Was sich wie ideologischer Selbstfindungsquatsch anhört, findet man tatsächlich genau hier. Wir machen uns Sorgen, um unseren Akkustand und den nächsten Wifi-Access unseres Smartphones, oder dass der neue Flatscreen nicht heute, sondern erst morgen geliefert wird. Am Ende ist es natürlich immer die Perspektive aus der man schaut, aber wir sollten uns regelmäßig hinterfragen, ob wir es hier mit einem wirklichen Problem oder einem missgünstigen Umstand zu tun haben, der nun mal nicht zu ändern ist. Der Mensch war schon immer gut darin sich künstlich Probleme zu schaffen. Was hier zählt, sind die weiten Wiesen, auf denen sich endlos viele Glühwürmchen tummeln, ein gigantischer Sternenhimmel, in dem man sich jeden Abend verliert, warmherzige Menschen und Visionen eines nachhaltigeren Lebens.

Der Rückweg zurück nach Raista war stromabwärts ein schnelleres Unterfangen. Hier haben wir noch das Meer besucht, den Müll bestaunt, Treibholz gesammelt und kleine Figuren geschnitzt: Danke Bruderherz für das fantastische Messer!

Die Weiterfahrt mit einem Pick-Up, der in einem noch desolateren Zustand als auf der Hinfahrt war, wurde auch hier wieder schweißtreibend. Das Auto musste man nur antippen und die Schrauben sind links und rechts rausgesprungen. Zwischendurch war der motorisierte Schrotthaufen dem Geruch nach zu folgen auch kurz davor in Flammen aufzugehen. Diese Pick-Ups hier sind wie entstellte Zombies, die zwar schon lange nicht mehr lebensfähig sind, aber trotzdem ein Schlagloch nach dem Nächsten fressen.

In La Ceiba dreckig, erschöpft, aber glücklich angekommen, ging es von der Duschkabine direkt zu einem nahegelegenen Sushiladen. Quasi russisches Roulette in Honduras. Ohne Furcht vor der nächsten Lebensmittelvergiftung wollten wir nur Eines: Kein Fast Food und vor allem kein Reis. Bohnen. Huhn.

Next Stop: Home of Robinson Crusoe – Little Corn Island in Nicaragua!

2 thoughts on “Into the jungle of La Moskitia

  1. Thank you for your great article. Do you have a contact of the guide for us? We would also like to have that kind of experience!

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