Die Fähre von Wellington erreichte spät in der Nacht die Hafenstadt Picton auf der Südinsel. Was sich bereits auf der Nordinsel angedeutet hat, wurde auf der Fähre und in vielen Teilen der Südinsel immer offensichtlicher: Neuseeland wird sukzessive von Deutschland annektiert. Wenn die Neuseeländer nicht aufpassen, sind wir bald die bevölkerungsstärkste ethnische Gruppe auf der Insel. Das Land wird von deutschen Touristen und pubertierenden, pickligen Work-and-Travel Kids geradezu überrannt. Inflationär dröhnt die deutsche Sprache durch die Gänge – sei es im Supermarkt bei der Diskussion um die dramatische Brotsituation oder auf dem Campingplatz beim Austausch über die traumatische Toilettensituation. Sie sind wie eine Rattenplage und doch gehöre ich zu Ihnen. Denn um im masochistischen Grundkontext zu bleiben: Auch ich bin deutscher Tourist. Doch meine eigene Rasse in einem fremden Land fern ab von ihrem ursprünglichen Nest- und Brutgebiet in dieser Ausprägung vorzufinden, habe ich nicht erwartet. Man fährt ja in die Ferne, um der eigenen Gattung zu entfliehen, um andere Menschen, andere Kulturen, Sprachen und Lebensweisen kennenzulernen. Die Deutschen sind jedoch die Globetrotter unter den Ratten. Sie sind stark verbreitet, durchaus lästig, können überall überleben und man wird sie nur schwer los.
Ich verzichtete auf Rattengift und versuchte mit der Tatsache zu leben. Durch die Dunkelheit ging es von Picton in die einsameren Marlborough Sounds und einen Tag später weiter nach Nelson, um alles für unseren Trip zum Abel Tasman Nationalpark zu organisieren. War es bisher mit der lässigen Sexiness des Ungefähren sehr einfach und flexibel zu reisen, musste man in Neuseeland weitblickend planen – zumindest, wenn es darum ging Campground-Plätze in den Nationalparks für sich zu sichern. Die Campgrounds in den Nationalparks werden vom Department of Conservation organisiert. Oftmals bot der Platz, der sich meist in einer wunderschönen Naturkulisse befand, nur einen Wasserhahn mit Regenwasser und ein Klo, was eine Mischung aus festinstalliertem Dixie- und Plums-WC war, manchmal einer Kulisse aus Game of Thrones glich und von Weitem bereits Giftgasattacken aus verwesenden Kot freiließ. In den Nationalparks muss man die Plätze frühzeitig reservieren und buchen. Ausserhalb der Parks taucht man einfach auf, registriert sich am Eingang und schmeißt den geforderten Geldbetrag für die Nacht in eine Box. Frei campen ist nur für Selbstversorger-Wohnmobile und auch nur in einigen Gebieten des Landes erlaubt.
Was im Whanganui Nationalpark noch spontan geklappt hat, ging beim Abel Tasman gänzlich schief. Es hat viel Gehirnschmalz und Energie gekostet eine Route für die nächsten Tage herauszuarbeiten, da viele Campgrounds schlichtweg bereits belegt waren. Auf solch ein Organisationsmassaker war ich nicht vorbereitet und so hatte ich mit dieser neuen Art von Travel-Lifestyle anfangs starke Schwierigkeiten. Gestresst, völlig unter Druck gesetzt und überfordert von dieser zeitfressenden Atombombe aus kommerziellen Action-Offerings und Attraction-Picking mussten wir uns erstmal 2h hinsetzen und überlegen, was wir hier eigentlich alles machen und sehen wollen. Diesen Planungsschritt haken viele Reisende bereits vorab in der Heimat ab. Ich hab mir auch im Leben nicht ausgemalt, dass die Tracks der Nationalparks hier wie ein neuerschienender Kino-Blockbuster sind, in dem jeder Platz belegt ist. Milford Track: Ausgebucht. Kepler Track: Ausgebucht. Routeburn Track: Ausgebucht. Ich war der völligen Frustration nahe und bekam stechende Kopfschmerzen von dieser ganzen Reisebürokratie.
Nachdem wir mit einer ausgefuchsten Route dann doch noch zwei Plätze im Nationalpark sichern konnten, ließen wir die Tourist Information mit ihrer erdückenden Wand aus Skydive-Reklame hinter uns und paddelten mit unseren Seakayaks drei Tage lang im entspannten Tempo bei herrlichstem Wetter von Insel zu Insel. Der Abel Tasman Nationalpark ist sozusagen das Tropen-Hideway von Neuseeland: Goldene, teils einsame Strände, türkises Meer, vom Salzwasser blank geschliffene Kalksteinklippen, üppige Vegetation und Seerobben-Kolonien. In der ersten Nacht hatten wir den ausgewiesenen Campground so ziemlich nur für uns. Alleine, direkt am einsamen Strand zu schlafen, sich in den funkelnden Sternen zu verlieren und dann auch noch einen Fisch zum Abendbrot aus dem Meer zu ziehen: 1st-Class-Experience. Die zweite Nacht verbrachten wir in der Mosquito Bay – eine Bucht, die von einer hinreißenden Lagune umschlungen wurde. Hier waren mit uns noch ein paar weitere Kayaks, was aber keineswegs die Schönheit und Abgeschiedenheit dieses Ortes verklärte.
Nach drei Tagen schönstem Sonnenschein im Abel Tasman sind mit jedem Kilometer weiter Richtung Westküste 10.000 Sandfliegen mehr aus ihren Eiern geschlüpft. Auf dem langen Weg zum Franz Joseph- und Fox Glacier haben wir dann einen Quick Turn zu den Pancake Rocks gemacht – ein kleiner Pfad entlang der Küste, der an Steinformationen vorbeiführt, die aussehen wie hochgestapelte Pancake-Skyscaper einer amerikanischen Breakfast-Butze. Ein kleinerer Umweg, der um einiges hinreißender und untouristischer war, führte uns zum Hokitika Gorge – von hier aus folgten wir einem 1-stündigen Return-Walk durch einen mystischen Wald, an dem am Ende eine türkise Oase mit romantischer Hängebrücke und reingewaschenen Kalkfelsen auf uns wartete.
Angekommen in der Glacier-Area haben wir erstmal die wilde Westküste für uns entdeckt. Abends mit einer kühlen Flasche Wein an den einsamen, rauen Stränden die Sonne zu verabschieden, mit der Angel nach einem Fisch zu geiern oder den aufgeregten, riesigen Wellen beim Beachbreak zu zujubeln und gleichzeitig über die Schulter auf die gegenüberliegenden schneebedeckten Berge zu schauen – die Westküste rund um die zwei Star-Gletscher hat eine ganz eigene Magie. Ganz im Gegenteil zu den Gletscher-Villages Franz Joseph und Fox, in denen sich das Touri-Roulette wieder drehte. Schön wäre es gewesen, wenn es der Propeller der Helikopter, die auf den Gletschern landen, auch getan hätte: Vor zwei Jahren wollte ich während meines Islands-Aufenthaltes unbedingt eine Gletscherwanderung machen, die ich aus Zeitgründen canceln musste. Ich sah mich nun endlich mit Spikes unter den Schuhen durch gigantische Eismassen hiken – und wurde am Ende bitter enttäuscht. Aufgrund des zunehmenden schlechten Wetters waren die Bedingungen auf den Gletschern so miserabel, dass kein Helikopter abgehoben ist. Erst wurde der Start auf den nächsten Tag verschoben, sodass wir noch einen Tag ranhängen mussten und als der Start dann wieder gecancelt wurde, haben wir es aufgegeben. Ich war wirklich schwer enttäuscht, war es nach dem Tongariro Crossing mein zweites Must-Do-Adventure, dass aufgrund der Wettersituation ausfallen musste. Stattdessen sind wir den Matheson-Track gelatscht, ein kleiner Trail um einen reflektierenden See (keine Reflexion!) mit Blick auf den Mount Tasman (kein Berg, nur Wolken!) sowie den kurzen und überfüllten Track zum Tal des Fox-Gletschers. Das hat mich natürlich in meiner Resignation nicht vom Hocker gerissen. Die Tracks waren eher wie ein netter Serviervorschlag. Sieht auf dem Flyer super aus, aber jeder weiß, dass es nicht so kommt.
Also weiter nach Wanaka! Je näher wir unserem nächsten Ziel kamen, desto traumhafter wurde das Wetter. Der Wanaka-See hat uns mit offenen Tentakelarmen empfangen. Hinter jeder Kurve mussten wir anhalten, um die unglaubliche Szenerie einzufangen, die sich vor uns entlud: Ein gigantischer, tiefblauer See, eingekesselt von steilen Berghängen, bei dem am Ende das kleine, süße Städtchen Wanaka zu erstklassigem Schmaus und Trank einlud. Hier haben wir auch einen der bisher besten Stellplätze bezogen: Direkt am Fluss unter riesigen Bäumen – einsam und abgelegen – mit allerlei neugierigen Enten, die morgens beim Frühstück ihren Beutezug unter unserem Tisch starteten. In Wanaka sind wir dann den Roy Peak Track gelaufen. Ein sehr steiler, anspruchsvoller Trail zum Summit des Roy Mountain. Auch wenn es nicht der einsamste Track war, die phenomenalen Aussichten auf den Wanaka-See und die sich ihm umgebende Landschaft waren jeden ermüdenden Schritt wert.
Weiter Richtung Milford Sound gab es landschaftlich viel zu bestaunen – hier ein Teich, in dem sich eine ganze Berglandschaft reflektiert oder ein Wasserfall, den Chinesen mit ihren Selfie-Wedeln penetrierten, da ein abgelegener See in einem Märchenwald (Lake Gunn Track). Am ersten Tag sind wir auf der Milford-Spielwiese den Routeburn Key Summit Track gelaufen – quasi als Ersatz für den ausgebuchten Routeburn Track. Der Key Summit Track folgt dem ersten Abschnitt des Routeburn Tracks und durchquert verwunschene Wälder mit kleinen Wasserfällen, während er zum Finale mit einem imposanten alpinen Panorama und schneebedeckten Bergen glänzt. Am zweiten Tag ging es am frühen Morgen in den Milford Sound. Auf einer zweistündigen Bootstour durch den majestätischen Sound hatten wir das Glück direkt vor den Sterlings Waterfall eine ganze Gruppe Delphine auf Wanderschaft zu sehen. Kurz danach sogar Pinguine. Und auch Robben waren später noch on stage. Zum Beispiel als wir nach der Tour direkt nochmal ins Kayak gesprungen sind, um einen authentischeren Eindruck vom Fjord zu bekommen. Nach nur 100m hat sich eine neugierige Robbe zu uns gesellt und uns noch eine ganze Zeit begleitet.
Vom Fjordland Nationalpark ging es zu den Catlins in den Süden der Südinsel. Nachdem wir beim Waipapa Lighthouse den Seelöwen der Insel minutenlang beim Interagieren zugeschaut haben, sind wir weiter zur Curio Bay gefahren, in der wir unser Lager direkt an einer Klippe zum Meer aufgeschlagen haben – keine Menschen, nur raffe Wellen und die Weite des Horizonts. Morgens beim Aufstehen sind wir zwei Yellow-Eyed Pinguinen begegnet, eine der seltensten Pinguinarten der Welt. Im Gegensatz zu den “Because we are bosses”-Pinguinen auf den Galápagos, die viel kleiner und wendiger waren als ihre Neuseeländischen Vertreter, waren die Yellow-Eyed Pinguine sehr groß und trottelig in ihren Bewegungsabläufen. Niemals wären sie fähig das gefährliche Geschäft mit den zwielichtigen Bordells im Rotfischmileu und den illegalen Sardinen-Handel im Pazifik wie ihre Artgenossen auf den Galápagos managen – Sind sie doch eher im mittelständischen Fischereibetrieb beheimatet und treffen sich abends zur gemeinsamen Seidenmalerei und Stricken von dekorativen Wandapplikationen. Die Catlins hatten aber mehr zu bieten als Seelöwen, Seerobben-Kolonien, Pinguine und perfekt in die Landschaft gemalte Leuchttürme an Steilküsten (z.B. Nugget Point): Uralte Jurassic Wälder, einsame Küstenwanderungen (Kings Rock), viele grandiose Wasserfälle (Mc Glean & Purakaunui Fall) und eine alte Gypsy-Galerie irgendwo am Straßenrand mit allerlei phantasievollen, detailverliebten Basteleien und Installationen eines verspielten neuseeländischen Künstlers.
Laura, eine Freundin von mir, war erst vor zwei Monaten in Neuseeland. Immer wenn Freunde von mir ein Land besuchen, in das ich auch irgendwann mal reisen will, gebe ich ihnen den Auftrag dort einen Schatz für mich zu verstecken. So habe ich beispielsweise immer noch eine Schatzkarte aus Belize bei mir Zuhause rumliegen. Von Laura haben wir einen Kontakt zu einer abgelegenen Organic Farm zwischen Dunedin und Christchurch bekommen. Dort soll ein Farmer namens David auf uns mit einer Überraschung warten. David besaß neben großen Flächen Farmland, auf denen Schafe und Kühe sich den Bauch mit Gras vollschlagen auch zwei Sheds (Scheunen), die er als Wohnbereich einmal für sich selbst und einmal als “Shed & Breakfast” für Gäste umfunktioniert hat. Dort angekommen begrüßten uns Barley und Pub, die zwei liebenswerten Farmhunde, überschwänglich – bis auch David mit seinem aus der Motorhaube qualmenden Auto um die Ecke bog. Das Innere des Autos an sich ist eine einzige Farmlandschaft, in der sich ganz offensichtlich seltene Agrarkulturen und neue Insekten-Populationen ausgebreitet haben. Schon vom ersten Moment an war es so, als würde man einen alten Freund wiedertreffen. Wir haben David mit seiner herzlichen, humorvollen und selbstironischen Art sofort ins Herz geschlossen. Nachdem er uns seine sehr spezielle Hütte und seine Vorratskammer voll mit selbstgemachten Chutneys gezeigt hat, haben wir den uralten Käse aus seiner Kammer gekostet und viel über die Herstellung von Käse im Allgemeinen erfahren. Danach sind wir mit dem Quad und Barley als Head of Egg Department zum Hühnerstall gefahren, um Eier zu sammeln. David hat uns mit seinen Tieren und dem Farmland bekannt gemacht und für uns frisches Brot gebacken. Im Gegenzug haben wir ihn auf ein “Feierabend”-Bier in unserer Shed eingeladen. Oftmals habe ich Tränen gelacht, wenn David mit völlig trockenem Humor über sich als lazy Farmer und sein Land sprach. Seine Grasflächen sind im Übrigen klar von den der Nachbarsfarmer zu unterscheiden. “You see the brown gras over there – that’s mine. Everything what looks green and healthy – that’s from the neighbor farm.” Am nächsten Morgen haben wir David dabei geholfen auf eben diesen wundervoll ungepflegtem, braunen Gras eine Herde Kühe von einem Feld aufs benachbarte Feld umzuziehen. Konstantin und ich düsten dabei mit dem Quad von der einen Seite heran und David schnitt den Kühen den Weg mit seinem Muuh-Mobil von der anderen Seite ab. Danach durften wir mit dem Quad noch allein durch die Felder und über kleine Bäche rauschen.
Die Shed an sich ist eine rustikale, aber urgemütliche und detailverliebte, kleine Hütte mit viel Charakter, einer kleinen Bucket Toilette, einer liebevoll eingerichteten Küchenecke und allerlei wärmenden Accessoires. Ein signifikantes Feature war zum Beispiel eine elektronische Decke, die sich über Strom selbst aufheizt – ein Lifestyle-Produkt, das ich mir definitiv sofort nach Grenzübertritt in Deutschland in den Warenkorb legen werde. Und was war jetzt der Schatz?! Der Schatz war mehr eine Überraschung – eine ziemlich gelungene: David hat in seinem kleinen Gewächshaus, in dem liebevoll vertrocknete Tomatenpflanzen ihr Vanitas-Stillleben fristen, eine alte Badewanne stehen. Laura wusste von meinem Badewannen-Fetisch und meiner Freude an ungewöhnlichen Orten ein heißes Bad zu nehmen. In dem Moment als sie die Badewanne dort stehen sah, musste sie wohl an mich gedacht haben. Gemeinsam schmiedeten sie den Plan innerhalb der nächsten zwei Monate, die Badewanne zum Laufen zu bringen. Bei unserer Ankunft mangelte es aber noch an Warmwasser und so bastelten wir zur Dritt an einer provisorischen Warmwasserleitung zur Badewanne. Am Ende eines langen Farmtages plantschten wir dann endlich mit einem Gläschen schmackhaften, von David gespendeten, neuseeländischen Savingon Blanc in den Abend hinein. Danke liebe Laura! Ein Schatz, der mit Gold nicht aufzuwiegen ist! Die Shed und David werden uns immer in Erinnerung bleiben. Eine absolut authentische Kiwi-Experience, ein Ort an dem man die Zeit vergisst, der inspiriert, uns wieder Kindsein ließ und die kreativen Seele weckte.
Nach dem schweren Abschied fuhren wir weiter in Richtung Mount Cook. Vorbei an verlassenen Seen, die imposante Berglandschaften in ihrem Inneren spiegelten und einsamen Landstraßen, erreichten wir den vom Highway abgelegenen, kleinen Lake Middleton. Hier standen wir komplett alleine einem Meter vom Ufer entfernt, in einer absolut magischen Szenerie. Dieser Platz gewinnt in jedem Fall die Goldmedaille im Campground-Ranking. Seitdem wir den Milford Sound verlassen haben, sind wir immer wieder an Orte gelangt, die ausschließlich uns vorbehalten waren. Wie sehr mich oftmals die touristischen Hot-Spots angespannt haben – seit den Catlins war nichts mehr davon zu spüren.
Unser letzter Tag on the Road führte uns zum Lake Pukaki. Von hier hatte man einen tiptop View auf den Mt. Cook. Leider hatten wir nicht mehr die Möglichkeit direkt zum Berg zu fahren, da unsere Zeit in Neuseeland abgelaufen war. In Christchurch haben wir dann Abschied von Flo genommen, die uns fast einen Monat lang verlässlich durch das Land kutschiert hat. In der letzten Nacht zu Zweit sind wir bei einem bezaubernden Ehepaar in ihrem kleinen, modernen Gartenhäuschen in Christchurch untergekommen. Am nächsten Morgen sind wir dann schließlich zurück nach Auckland geflogen und haben die letzten gemeinsamen Stunden auf Waiheke Island verbracht bis es abends für Konstantin wieder zurück nach Deutschland ging und für mich schweren Herzens weiter nach Brisbane, Australien. Hier bleibe ich für eine kurze Zeit bis mich meine Reise weiter auf die Salomonen führt – ein abgeschiedener Inselstaat neben Papua Neuguinea mit wenig touristischer Infrastruktur. Ich bin gespannt, was diese Blackbox für mich bereithält.

































































































































































Hey Kora, das sind immer wieder tolle Eindrücke und ich ich muss immer wieder grinsen, wenn ich deine Reisegeschichten lese. Ich wünsche dir noch ne coole Zeit und pass auf dich auf.
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